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Willkommen bei Heartland – unter der Leitung von Tom Büchel erwarten dich coole Ranch-Events voller Action und Gemeinschaftsgefühl. Ob Western-Workshops, Cowboy-Challenges oder Barbecue-Abende am Lagerfeuer: Erlebe unvergessliche Events auf deinem eigenen Pferd. Tritt ein in unsere Welt, lerne von Top-Trainern und finde bei Heartland deine persönliche Balance zwischen Reiter und Pferd.

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27.. – 28.03.2026 Individualkurs mit Tom Büchel Du hast Probleme mit Manöverm im Turnier, Deine Gymnastizierung muss besser werden, Du möchtes daran arbeiten mit leichter Hand zu reiten – oder einfach Bodnarbeit machen. Tom geht auf Deine Probleme und Wünsche ein und Du gestaltetest Dir Dein Wochenende. Pro Einheit 65,00 € Zzgl. Box

Termin: 27.02. - 01.03.2026 All About Kalifornische Hackamore – Der Bosal-Kurs für feine Reiterhände Du willst dein Pferd gebisslos reiten – aber nicht irgendwie, sondern mit echter Verbindung – mit in Stellung (vertikal und horizontal) und Biegung? Du willst verstehen, was die altkalifornischen Vaqueros wirklich gemeint haben, als sie ihre Pferde bis hin zum straight up in the bridle ritten – nicht mit Druck, sondern mit Gefühl? Dann ist dieser Kurs genau dein Einstieg in die Welt der Kalifornischen Hackamore! Ob du das Bosal bisher nur aus Büchern kennst oder einfach noch nie damit gearbeitet hast – hier lernst du die Grundlagen dieser besonderen Zäumung von

Beziehungsgeschichte Pferd – Partner, Familie, Freund oder Teil einer Firma? Auf die Frage welche Beziehung jemand zu seinem Pferd hat, kommen die verschiedensten Antworten. Turnierreiter bezeichnen ihr Pferd oft als Sportpartner, einige Reiter nehmen ihre Pferde in die Familie auf und für andere ist das Pferd der beste Freund. Was aber immer wieder genannt wird ist eine partnerschaftliche Beziehung – der Partner Pferd. Doch soll unser Pferd wirklich unser Partner sein? Eine gute Partnerschaft besteht neben dem Gefühl, vor allem durch Gleichwertigkeit, Diskussionen, Abstimmungen und darin auch mal nachzugeben, obwohl man weiß, dass es gerade falsch sein könnte. Aber möchte ich das wirklich mit

Mittlerweile wird in der gesamten Reiterei wieder vermehrt auf den Sitz des Reiters geachtet. Ganz nach dem Motto der „Reiter macht das Pferd“, wird der Reiter im Sattel besser positioniert, man achtet auf den klassischen Drehsitz nach Steinbrecht (bereits früher im 17. Jahrhundert die Übung des Leibes genannt) und gymnastiziert ihn mit Franklin-Bällen unter seinem Allerwertesten. Schulter bewegt Schulter und Becken Ein lockerer Reiter ist also gefordert, der mit der Bewegung des Pferdes mitschwingen kann – sozusagen „locker aus der Hüfte heraus“. Auf ein kleines Gelenk wir aber meist weniger Wert gelegt – das Sprunggelenk. Wir kennen zwar alle den Spruch „Hacken

Auf alten Gäulen lernt man Reiten Dieser Spruch ist fast so alt wie die Reiterei selbst. Doch warum nehmen ihn so viele nicht ernst? Schaut man sich den Pferdemarkt an, stehen erfahrene neun-, zehn-, elf- und zwölfjährige Pferde im Internet, von denen man als unerfahrener Reiter in Zusammenarbeit mit einem Trainer lernen kann. Doch was bekommen wir Trainer immer wieder in Beritt, zum Training oder sogar zur Korrektur: junge Pferde, und das von bzw. mit eben gerade diesen unerfahrenen Reitern, die den Traum haben, mit diesen Jungpferden zusammenzuwachsen und gemeinsam gut zu werden…. Gemeinsam zu lernen.  Doch allzu oft geht das in

Mal auf die Schnelle… offenes Halfter und die möglichen Folgen! Wenn wir über Horsemanship reden, dann geht es ja oft um Training: Führen, Folgen und Dinge wie  Balance, Nachgiebigkeit, Gymnastizierung. Aber manchmal sind es die kleinen, praktischen Handgriffe, die genauso wichtig sind und bei denen Horsemanship schon anfängt. Ja sogar Verletzungen vermeidet. Das ist wie beim Autoschrauben: Wenn du den Schraubenschlüssel ordentlich ansetzt, vermeidest du, dass dir später was um die Ohren fliegt. Und genau so ist das auch mit dem Halfter: Wenn man das Pferd mal eben von der Box auf die Koppel führt, ist es verlockend, das Halfter nur halb anzulegen, also