Individualkurse in Delligsen
07. - 08.03.2026 30. - 31-05.2026 12. - 13.09.2026 Individualkurs in Delligsen 2 Tage 4 Einheiten (ev. auch 1 Tag 2 Einheiten möglich) - Individualkurs Egal ob Western oder Englisch – gutes Reiten kennt keinen Stil! Neben Gymnastizierung geht Tom auf Deine Wünsche und Dein Probleme ein. Anmeldung und Infos: oki@jh-ranch.de
Individualkurs in Dellingsen
Individualkurse in Delligsen 07. – 08.03.2026 Individualkurs in Delligsen 2 Tage 4 Einheiten (auch spezielle Einheiten für Jungpferdetraining / Bodenarbeit mit den jungen wilden) – Individualkurs Egal ob Western oder Englisch – gutes Reiten kennt keinen Stil! Neben Gymnastizierung geht Tom auf Deine Wünsche und Dein Probleme ein. Anmeldung und Infos: oki@jh-ranch.de
Individualkurs Fischbachtal
Datum & Zeiten Freitag: 18:00 Uhr – Theorieabend Samstag / Sonntag: 14.–15.02.2026 Ort Reitstall Sperl64405 FischbachtalReithalle Kursform Individualkurs (SA/SO) mit Tom Büchel 2 Tage / 4 Trainingseinheiten Training in 2er-Gruppen reitweisenübergreifend Inhalte Gymnastizierung nach biomechanischen Ansätzen Reiten mit feiner Hand Individuelle Probleme und Bedürfnisse Bosaltraining (optional) Bodenarbeit (optional) Infos & Anmeldung Kontakt: Katharina SperlTelefon: 0176 32535159E-Mail: info@reitstall-sperl.de Hier geht es zurück zum Kurskalender
Weekend on Heartland
🌾 Weekend on Heartland – Ein Wochenende, das bleibt Wir hatten keine Ahnung, wie sehr wir das gebraucht haben. Nicht nur den Tapetenwechsel. Nicht nur das Reiten. Sondern dieses eine Wochenende, das sich anfühlte wie Heimkommen. Wir kamen an – Sandra, ich, Valea, Spirit & Benny – und alles war plötzlich still in uns. Nicht, weil es ruhig war. Sondern weil es echt war.Die Heartland Ranch lag da wie gemalt: weite Koppeln, der Geruch von Pferd und Leder in der Luft, irgendwo klang schon ein altes Country- Lied aus dem Stallradio. Tom stand da wie immer – breit grinsend, in den Staubstiefeln, mit dem Blick
Delia meets Tom Büchel
Der Weg zum richtigen Trainer — meine ganz persönliche Reise Rückblick: Vor drei Jahren stand ich mit meinem Pferd an einem Punkt, an dem wir schon viele Trainer ausprobiert hatten – doch irgendwie hat es nie richtig Klick gemacht.Die Erklärungen waren oft zu technisch oder zu wenig auf uns beide abgestimmt. Ich wollte verstehen – und dass auch mein Pferd versteht. Es ging nicht nur um Technik – es ging um Vertrauen, Klarheit, Beziehung. Ich spürte: Wenn wir weiterkommen wollen, brauchen wir jemanden, der nicht nur „unterrichtet“, sondern verbindet. Also begann ich erneut zu suchen – diesmal mit dem klaren Ziel: jemanden, der
Vaqueros, Westernreiten & klassische Reitkunst – warum das alles IRGENDWIE eins ist
Manchmal werde ich gefragt: „Tom, was reitest du eigentlich? Bist du jetzt Westernreiter, Vaquero, oder machst du klassische Dressur?“ Und jedes Mal grinse ich und sage: „… gutes und feines Reiten kennt keinen Stil!“.“ Denn mal ehrlich: das Pferd weiß nicht, ob es ein Westernpferd, ein Dressurpferd oder ein Vaquero-Pferd ist. Es kennt nur gute oder schlechte Reiter – es kennt feine oder grobe Hilfen – es kennt Hilfen die es versteht und welche die es nicht umsetzen kann. Schauen wir mal zurück. Die alten Vaqueros in Kalifornien waren echte Könner. Cowboys mit einem Ziel: ein Pferd so fein auszubilden, dass sie mit zwei
Pferde in Balance – Warum alles mit dem Gleichgewicht beginnt
Balance ist kein „Nice to have“ im Training – sie ist die Grundlage für alles. Der Grundstock für feines Reiten mit leichter Hand. Wenn du mich fragst, was bei der Arbeit mit Pferden an erster Stelle steht, dann lautet meine Antwort ganz klar: Balance, Nachgiebigkeit und Gymnastizierung – in genau dieser Reihenfolge. Ich habe das schon oft gesagt: Gutes Reiten kennt keinen Stil. Und genau deshalb ist die Balance auch disziplinübergreifend so entscheidend. Ob Western, Dressur, klassisch oder altkalifornisch – wenn das Pferd nicht im Gleichgewicht ist, wirst du keine echte Leichtigkeit spüren. Es wird immer irgendetwas „klemmen“. Und dazu musst auch Du in der Balance sein
Bosal: Mythos, Missverständnisse und warum es EIN WENIG die eierlegende Wollmilchsau ist
Ich sage es gleich vorweg: Das Bosal ist keine Modeerscheinung. Es ist auch kein nettes Dekoteilchen für Westernshows. Und ganz sicher ist es kein Instrument, um ein junges Pferd irgendwie „weicher“ zu machen, während man weiter mit Händen aus Stein reitet. Das Bosal, die klassische Hackamore der Vaqueros, ist ein Werkzeug von unfassbarer Finesse. Und genau deshalb wird es so oft falsch verstanden. Schauen wir kurz in die Geschichte: Die Vaqueros haben ihre Pferde über viele Jahre ausgebildet, bis sie in der Hackamore so fein reagierten, dass man mit leichter Hand die schwierigsten Manöver reiten konnte. Kein Zerren, kein Reißen, keine Gewalt. Nur Balance,
Der Reiter macht das Pferd – warum Sitzschulung wichtiger ist als jedes Gebiss
Manchmal kommt jemand zu mir auf den Platz und sagt: „Tom, mein Pferd läuft nicht rund. Ich glaube, es liegt am Gebiss. Soll ich mal ein anderes ausprobieren? Oder vielleicht liegst ja auch am Sattel?!“ Und ich sage dann: „Klar. Probier’s ruhig aus. Wenn der Bauer nicht schwimmen kann liegt es meistens auch an der Badehose!. Aber vorher machen wir eins: Nimm mal einen Sack Futter (also so 15-20kg) auf die rechte Schulter und lauf mal ein paar Volten rechts- und linksrum. Und dann reden wir nochmal über Balance und wie sich Dein Pferd fühlt.“ Denn hier liegt der wahre Knackpunkt: Der Reiter macht das
Horsemanship ist keine Streicheleinheit – der große Irrtum der Partnerschaft
Wir müssen reden. Über das, was da draußen oft als Horsemanship verkauft wird. Ich nenne es gerne: „Kuschelpädagogik auf vier Beinen“. Aber Horsemanship ist kein Streichelzoo. Ja, ich weiß, das klingt jetzt hart. Aber ich sage es ganz klar: Pferde brauchen keine partnerschaftlichen Diskussionen. Sie brauchen klare Führung. Ich möchte keinen „Partner“ Pferd – ich möchte einen Mitarbeiter! Den besten der Welt und ich bin der beste Chef der Welt! Von was lebt eine gute Partnerschaft? Von Geben und Nehmen, von Kompromissen, von Austausch und Diskussionen. Möchte ich das mit meinem Pferde – wohl eher nicht denn das kann u.U. auch gefährlich werden. Klare (Mitarbeiter) Führung
